Die Angst zu versagen ist der Alptraum der uns alle seit 2000 Jahren quält

Bill Bones

Er ist da, endlich endlich!! “Er” heißt Bill Bones, zumindest nenne ich ihn so, frei nach dem Song “Time for Heroes” von The Libertines. Und Bill Bones ist ein Bass, ein E-Bass, den ich beim Zoll für 95€ ersteigert habe. Auf dem Bild vom letzten Eintrag war – richtig geraten – der Verstärker zu sehen, den ich mir angeschafft habe. :heart: :heart: :heart:


 
Heute Abend geht’s ins Lehmann mit Martin, Laura, Max, Jarkko, Harri, Carola, Bene und äh ja. Bin dann mal afk, Bass spielen. :D


veröffentlicht am 16. Oktober 2009, 18:32 Uhr von Jenny | 4 Kommentare »
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Versteckspielen im Museum

…wollten wir machen, haben wir dann aber doch irgendwie nicht.
Heute habe ich einen sehr… äh, sagen wir, ich habe einen Nachmittag im Museum mit meinem Biokurs gemacht. Im Rosensteinmuseum gibt’s zur Zeit nämlich eine Ausstellung zur Evolution bzw. Darwins Theorie und das passt perfekt in den Lehrplan.
Lust hatten wir zwar alle sehr wenig, aber es wurde doch eine ganz lustige Exkursion – besonders, als Max die Spiele für die Kinder entdeckt hat. Evolutionsflipper ftw. Unsere Tätigkeiten im Museum haben sich so ziemlich auf umherirren, auf den Polstern chillen, Kinderspiele spielen und alle möglichen Sachen als “fail” bezeichnen beschränkt. War aber gut. :D
 
Gleich geht’s ins Kino: Inglorious Basterds. Mit Laura, Max, Martin, Yannick, Harri und keine Ahnung, wer noch mitkommt. Schönen Abend! :cool:


veröffentlicht am 8. Oktober 2009, 18:20 Uhr von Jenny | 5 Kommentare »
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Zum Bäcker, Bier trinken

Jap, zum Bäcker Bier trinken, und das um halb zehn Uhr morgens. Aber der Reihe nach.
 
Gestern wurde im Stuttgarter Rathaus ein Abend mit der Thematik der Städtepartnerschaft Stuttgart – Brünn (Tschechien) veranstaltet. Im Rahmen dieses Projektes gab es vor einer Weile einen Fotowettbewerb, bei dem man seine Stadt in Bildern vorstellen sollte. Marcel und ich haben also fleißig Fotos geschossen und diese eingesendet, wie schon mal erwähnt. Martin, Laura und ein Schulkamerad waren ebenfalls involviert.
Lange haben wir nichts mehr gehört, bis uns eben gestern Abend durch den Chorleiter unserer Schule Bescheid gegeben wurde, dass wir um 19 Uhr ins Rathaus kommen sollen, weil wir einen Trostpreis gewonnen haben. Klingt doch nicht schlecht, oder? Die Konkurrenz ist schließlich groß. Hust.
Marcel hat mich daheim angerufen und mit Bescheid gesagt – Laura, Ueli und Martin konnten nicht. Anschließend wurde ich noch eine gute halbe Stunde von Max vollgequatscht, der bei Marcel war. :D Umgezogen, aufgelegt, losgelaufen (ja, in der Reihenfolge). Zu dritt haben wir also noch ein bisschen bei Marcel gechillt, bevor wir los sind. Max hatte allerdings keine Lust, Ersatz für Martin zu spielen, und hat sich abgeseilt. Pech, wie sich später rausstellen sollte. :P
Die eigentliche Veranstaltung war recht kurz: ein paar Reden wurden gehalten, zweimal hat eine Band (‘School of Rock’) gespielt und die Sieger des Fotowettbewerbs wurden auf die Bühne gebeten, während die Bilder präsentiert wurden (man sollte seine Bilder in einer Powerpoint-Präsentation einschicken). Tja, was soll ich sagen – scheinbar waren Marcel und ich die einzigen, die wirklich fotografiert haben. Ich zieh mir n paar Bilder aus’m Internet und gewinne den Fotowettbewerb, is klar. Was für ne Verarsche! Wir haben uns so viel Mühe gegeben, haben uns durch Dornen gekämpft und verschwundene Stativteile (das Stativ hat nicht uns gehört!!) gesucht und das mitten in der Nacht, um nen bescheuerten Trostpreis zu bekommen, während andere irgendwelche Zeichnungen aus dem 18. Jahrhundert und Grafiken, auf denen einfach “Stuttgart21″ steht bei einem Fotowettbewerb einsenden und gewinnen! Argh!! :red:
Wir waren so wütend, dass wir uns einfach ohne den Trostpreis abzuholen ins obere Stockwerk verzogen haben, denn da gab’s Essen gratis. Und Saft. Und Wein. Und Wulle-Bier. Tja, Max wollte ja lieber nach Hause gehen. Hätten wir das gewusst, wäre er bestimmt mitgekommen und Martin auch. Aber hey, da ich “viel zu nett” bin, wie ich von Mr Love immer zu hören bekomme, habe ich drei Flaschen eingepackt. Fotowettbewerb my ass. Marcel wollte noch etwas mit den Tschechen, die er schon von Chorfreizeiten kannte, unternehmen, ich nicht, also hab ich mich auf den Weg gemacht. Vorher musste ich aber noch den Gitarristen der Band ausfindig machen, hach, der hatte so ne tolle Gitarre. :stare: :heart: (Genau darum ging’s auch – was für eine Gitarre er spielt wollte ich wissen.)
Heute in der großen Pause hab ich die Flaschen dann Laura, Martin und Max ausgehändigt. Spontanentscheidung: Ab zum Bäcker. Bier hat dann aber keiner getrunken. ;)
 


Überraschenderweise musste unser Mathelehrer früher gehen und so hatten wir über eine Stunde Zeit für Blödsinn. Da Max auch eine Freistunde hatte, haben wir entschlossen, ihn daheim zu besuchen – ganz à la MTV Cribs. Wir stehen also vor seiner Haustür, Carola und Marcel hinter mir, ich die Kamera in der Hand, Martin klingelt, Tür wird aufgemacht und statt Max steht seine Mutter da. x_x Zum Glück sind wir nicht gleich reingestürmt, haha.
Max war nicht da, hat uns aber die Erlaubnis gegeben, irgendwann mal nachts mit Kameras zu klingeln – vorrausgesetzt, er hat sturmfrei. Sowas muss man uns nicht zweimal sagen…


veröffentlicht am 25. September 2009, 21:41 Uhr von Jenny | 6 Kommentare »
Kategorien: Abendprogramm, argh, goldenes Handwerk, soundso | Tags: , , ,
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