Do you know what's worth fighting for when it's not worth dying for?

Das hier ist sowas wie ein Walkthrough.

Mich haben doch einige Leute gefragt, wie das mit dem Billie Joe Armstrong Typography Portrait, das ich für mein Liebeslyrik-Portfolio für Deutsch angefertigt habe, geht.
 
Was jetzt folgt, ist keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern nur die grobe Erklärung meiner Vorgehensweise. Das war das erste Mal, dass ich sowas gemacht habe, und bestimmt geht es auch einfacher – aber, wie gesagt, es soll keinen ultimativen Leitfaden darstellen, sondern nur erläutern, wie man es machen kann.
Ach ja, ein Bildbearbeitungsprogramm mit Ebenenoptionen ist hier die Vorraussetzung (es sei denn, ihr lasst Schritt 7 aus), genauso wie viel Geduld und Zeit. Ja, es hat sehr lange gedauert.
Das ist nicht die ganze Wahrheit »


veröffentlicht am 30. Dezember 2009, 17:00 Uhr von Jenny | 5 Kommentare »
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Kaffee und Kuchen und finnisches Weihnachtsgebäck

Ich habe bestimmt – was heißt bestimmt, ich bin mir da sicher – schon mal erwähnt, dass es total awesome ist, wenn der beste Freund eine E-Gitarre und man selbst einen E-Bass hat. Aber noch cooler ist, wenn man sich mit mehr Freunden trifft, die auch Gitarre spielen, um zu jammen. Das ist wie ne Lanparty, nur mit Instrumenten. Und verdammt genial. Deswegen lasse ich am besten Bilder sprechen:


Dank Martin waren wir alle mal wieder total underdressed.

Laura spielt I love Rock’n'Roll auf meinem Bass.

Jarkko (der Gastgeber, mit Bass), Laura (mit Stimmgerät), Martin (mit Gitarre).

Penny Lane war die schönste (und wahrscheinlich teuerste) Gitarre gestern. :stare:

Und ich habe noch mehr Freunde, die Gitarre spielen. Irgendwann wird Harris Vision einer Band mit unzähligen Gitarristen und mir als Bassistin wahr werden. xD


veröffentlicht am 28. Dezember 2009, 18:32 Uhr von Jenny | 2 Kommentare »
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74 Seiten Stress

Am Mittwoch war Abgabetermin für mein Portfolio – zum Glück, länger hätte ich den Stress kaum ausgehalten. Morgens in der Hektik vorm Losgehen noch schnell bildlich festgehalten, daher ist die Qualität der Bilder auch schlecht und ich hab keine Ahnung, was dieser dunkle Fleck da zu suchen hat, auf der Linse oder so findet sich nämlich nix. Hrmpf. x_x
Mein Portfolio zum Thema “Liebeslyrik” beinhaltet:
- das Cover (logisch, oder?)

- einen Cover Letter zum Thema Liebeslyrik, was so viel wie eine Einleitung mit persönlicher Stellungnahme etc. sein soll, da sind wir alle irgendwie dran verzweifelt

- ein Mind Map zum Thema “Liebe in der Lyrik verschiedener Epochen”

- einen Gedichtsvergleich, was wohl das Herzstück des Portfolios sein sollte. Ich habe “Bewegungslos” von Farin Urlaub mit “Ach Liebste lass uns eilen” von Martin Opitz verglichen (man durfte auch einen Songtext mit einem Gedicht vergleichen). Wir sollten, wenn möglich, zu jedem Teil eine Stoffsammlung, sprich Notizen, verworfene Entwürfe, Gedanken und Erklärungen zur Herangehensweise und zum Schaffensprozess beilegen. Mein Notizblatt für die Interpretation zu “Bewegungslos”:

- eine Autorenbiographie über Emily Dickinson
- ein repräsentatives Gedicht von E. Dickinson: “If you were coming in the fall”
- eine typographische Umsetzung von Liebeslyrik in Form eines typography portraits, zusammengesetzt aus Liebesliedern von Green Day:

- eine fotografische Umsetzung von Liebeslyrik anhand des Songs “Jenny was a friend of mine” von The Killers. Den Songtext hab ich ausgedruckt, in Streifen geschnitten und auf die Bilder geklebt.



außerdem habe ich noch ein paar “Outtakes” hinzugefügt:

- Quellenangaben

und das alles auf 74 Seiten. Jap. Das Binden war noch mal extra stressig. :noo: Am gleichen Tag haben wir übrigens Englisch geschrieben und am nächsten Sporttheorie. Seeeehr unentspannte Woche.
 
Das einzige, was ich sonst gemacht habe, ist Bass spielen ( :heart: :heart: :heart: ) und ein neues Mäppchen für Martin nähen. Sein altes – das er bei mir selbst genäht hat, sogar mit eingesticktem ‘M’! – ist im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten geplatzt und hatte nur noch Löcher.
Sein neues ist aus einem alten grauen Hoodie von ihm, den er mir mal gegeben hat zum weiter verarbeiten, innen blau und mit draufgesticktem Affen und Initialien vorne. Und mit subtilem Grunge, ganz wichtig.
“Könntest du sogar auf links drehen und so auch benutzen.” – “Do isch aber koi Äffle drauf.”
Schön gesagt, haha, und dabei ist Martin gar kein Schwabe. :D


veröffentlicht am 19. Dezember 2009, 16:11 Uhr von Jenny | 9 Kommentare »
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