Die Angst zu versagen ist der Alptraum der uns alle seit 2000 Jahren quält

Davon geht die Welt auch nicht unter


Inglourious Basterds war fantastisch, auch wenn ich mich oft hinter meinem Hut versteckt hab. Fantastische Musik, fantastische Schauspieler, fantastischer Schnitt. Auch wenn die Klischees teilweise (!) überspitzt waren, ist der Film wirklich zu empfehlen – in der Originalfassung, muss ich sagen, denn ich kann mir den Film nur schlecht mit Synchronisation vorstellen. Und der Inglourious Basterds OST läuft bei mir zur Zeit auf repeat.
 
Freitagnachmittag waren Jarkko, Martin und ich bei Soundland; erstens, um Harri einen Gutschein zu kaufen, zweitens, weil ich auch noch etwas gebraucht habe. Siehe oben. :heart: Die perfekte Fußablage (und noch mehr, versteht sich).
Samstagabend hat dann Harri seinen 18. Geburtstag gefeiert, wuhu. Geile Stimmung, coole Leute, Gitarrenmusik, Gesang und ein total überfülltes Bett. Zitat Martin: “Ihr lagt alle aufeinander, ihr Gayfishe”. Dabei haben wir’s uns nur so gemütlich wie möglich gemacht, wenn man zu siebt auf nem Bett liegt.
 
Bei mir beginnt langsam die Klausurenphase, beginnend mit Bio am Donnerstag. Nächste Woche gleich drei Arbeiten, der restliche Klausurenplan sieht ähnlich bescheiden aus. Wenigstens sind demnächst Herbstferien, und was mach ich da? Richtig, Zeug für die Schule! Und alle so “wuäh!”.


veröffentlicht am 13. Oktober 2009, 20:26 Uhr von Jenny | 3 Kommentare »
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Stargazers in my head

Eine weitere, relativ ereignislose Woche ist rum. Der Schultrott hat wieder begonnen, die ersten Klausuren werden bald geschrieben und der Sozialstaat wird wahrscheinlich auch nicht mehr das sein, was er mal war.
Ich will wieder nach Giglio. Am Strand liegen und sich schon morgens um halb neun in der Sonne fläzen. Im Meer schnorcheln, das so klar ist, als würde man auf ne Glasscheibe gucken, und nachts mitten in einem Fischschwarm tauchen. Mitten im Wasser auf einem Felsen chillen und von da ins Wasser springen. Die Jungs bekochen und Karten spielen. Abends sofort einschlafen und morgens sofort nach dem Aufwachen wach sein. Mit dem Bus über die Insel fahren und das Meer aus jeder Perspektive sehen, während man verlassene Serpentinenstraßen hoch- und runterfährt. Die Tische von den Terasse auf die Straße tragen und dort grillen. Und vor allem bis spät nachts am Strand, an den Klippen oder in der Bucht liegen, vor allem in der Bucht, drei Leute auf einem Handtuch, und den Sternenhimmel angucken. Den wunderschönen Sternenhimmel mit so vielen und so hellen Sternen, dass es schon fast unwirklich ist. So viele Sternschnuppen, dass man schon vergisst, sie zu zählen. Ich will wieder hin. Ich muss einfach.
 


veröffentlicht am 6. Oktober 2009, 20:58 Uhr von Jenny | 1 Kommentar »
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