Danke an alle, die dafür gekämpft haben, dass ich eine Bildung genießen kann. Das Wahlrecht. Die Freiheit, zwischen Klamotten aus der Herrenabteilung und Frauenkleidung wählen zu können, und all die Dinge, die ich hier aus Zeitgründen nicht aufführen möchte.
Danke. Und Cheers.
→ Geschichtlicher Überblick und Linksammlung auf der Mädchenmannschaft.
Bei der Mädchenmannschaft stieß ich vor einer Weile auf einen Kommentar, dessen Inhalt kurz darauf auch in einem Artikel vorgestellt wurde.
Saja arbeitet an ihrer Diplomarbeit und suchte dafür Feministen und Feministinnen aus ganz Deutschland, die sich für eine Fotoserie ablichten lassen würden.
Da ich in der Nähe wohne, habe ich mich auch angeboten, und so haben wir uns gestern in Stuttgart getroffen. Das dritte Café, das wir aufgesucht haben, hatte dann auch zwei freie Plätze.
Der Tag hat mir extrem viel Spaß gemacht. Ich liebe es, über Feminismus und Antisexismus zu reden, und am schönsten ist es mit Leuten, die auch in der Materie drin sind, deswegen fand ich es toll, interviewt zu werden und ein bisschen über das Thema zu quatschen. Auch wenn mir die besten Antworten und Beispiele erst eingefallen sind, als ich in den Bus nach Hause gestiegen bin, aber wem ist es nicht schon mal so gegangen.
Das Fotoshooting war auch witzig, ich weiß gar nicht mal wieso ich so viel gelacht habe, es war jedenfalls eine ziemlich lockere Stimmung, ich hoffe die Bilder sind was geworden. Wenn ich die Ergebnisse habe, werde ich sie vielleicht auch hier zeigen oder als Profilbild verwenden.
Ich freue mich schon auf Sajas Ausstellung und wer weiß, vielleicht finden sich ihre Bilder ja irgendwann mal in der ein oder anderen Onlinezeitung.
Fast unsere gesamte Abiaktivitätenplanung spielte sich auf Facebook ab – dumm nur, dass nicht alle Leute Facebook haben und das keine gescheite Organisation ersetzt. Hat man heute bzw. gestern gemerkt.
Der Abigag stand auf dem Programm und mal abgesehen davon, dass die meisten erst nach und nach eingetüdelt sind, hatte keiner einen Plan.
Es ging schon gestern los, einige Leute wollten auf dem Parkplatz grillen und zelten; trotz langer Theaterproben, großer Hitze und der Tatsache, dass ich erst an dem Tag davon erfahren habe, war ich pünktlich um 19 Uhr an der Schule. Ein paar andere auch. Arg viel mehr sind gar nicht gekommen, die Stimmung war auch eher mau, trotz meiner Gitarre und Harris Gitalele, sodass Laura, Jarkko und ich schon um halb elf heim gefahren sind.




Abgemacht war, sich am nächsten Morgen um acht Uhr an der Schule zu treffen. Wann sind die meisten Leute eingetroffen? Kurz vor der großen Pause, über eine Stunde später. Und selbst dann haben ca. noch zwei Drittel der Stufe gefehlt. Was ich persönlich eine Frechheit finde, aber es kommt noch dreister. Später mehr.
Warum ich glaube dass es manche Menschen nie zu etwas bringen werden. »
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