Montag
21. März
2011

Eins nach dem anderen?

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Momentan habe ich etwas mehr Zeit für kreative Dinge. Noch. Die nächsten Monate werden sehr stressig werden, aber ich bin mir sehr sicher, dass es das wert sein wird. Meine Erlebnisse werde ich natürlich festhalten, auf welche Art auch immer. Wahrscheinlich wird es eher ein kleiner Rückblick werden, da ich nicht zu viel preisgeben möchte. Ich kenne die rechtliche Lage nicht. Und ich möchte natürlich kein Spielverderber sein und meine Freunde spoilern. Und bei manchen Sachen halte ich einfach generell lieber die Klappe. Aber zurück zum Thema Kreativität.

Vor einer Weile habe ich bereits einen Beitrag über Journals verfasst. Als Nicht-Tagebuchschreiber habe ich mir selbst die Herausforderung gestellt, meine Erlebnisse in einem Art Journal festzuhalten. Cover und Rückseite (schwarz) sind soweit schon gestaltet, die erste Seite ist auch fertig. Der Rest folgt dann im Laufe der Zeit und ich bin sicher, dass ich Ausschnitte des Ergebnisses hier präsentieren werde.

Was das Travel Journal für den diesjährigen Urlaub betrifft, bin ich auch recht optimistisch. Cover und Rückseite sind bereits fertig und die noch leeren Seiten könnt ihr oben im Bild sehen. Ich stelle es mir sehr cool vor, Urlaubsbilder im Passbildformat auszudrucken und die Seiten damit zu gestalten. Größere Bilder würden den Rahmen sprengen, ich wollte ja ein Minijournal machen.
Die Transportbox bzw. Aufbewahrungsbox ist auch schon so gut wie fertig. Immerhin kann ich das Buch erst binden, wenn ich alle Materialien gesammelt habe, und die losen Blätter, Karten, Mappen und andere Erinnerungsstücke möchte ich nicht einfach so in den Koffer werfen.
Bilder gibt es aber erst kurz vor oder nach meinem Urlaub, fürchte ich. :tongue:

Die nächsten Wochen und Monate werde ich also mit meinem Art Journal beschäftigt sein, wie es sich eben ergibt. Andererseits habe ich auch sehr Lust, ein Journal über meine Italienreisen in der 10. und 12. Klasse zu machen. Zum einen ist mir aufgefallen, dass ich die Erlebnisse und Eindrücke gar nicht schriftlich festgehalten, sondern nur Bilder geschossen habe. Zum anderen habe ich von besagten Bildern noch viele Ausdrucke übrig. Beim Aufräumen habe ich am Wochenende noch Tickets, Eintrittskarten und sogar eine Rechnung von einem Restaurant in einem Briefumschlag gefunden, die ich ja extra aufgehoben habe, weil ich sie irgendwo verwerten wollte.
Jetzt mache ich mir natürlich lauter Gedanken zum Format und einzelnen Layouts. Die Idee ein gemeinsames Journal über Rom und Giglio zu machen, auch wenn ich die beiden Orte separat behandeln werde, gefällt mir sehr gut. Material habe ich ja auch genug. Nur fürchte ich ein wenig, dass ich ich jetzt anfange, ich das andere Journal vernachlässige, was ich auf keinen Fall will. Außerdem kenne ich mich, wenn ich mir zu viel auf einmal vornehme, vergeht mir die Lust und die Kreativität geht wieder für eine Weile flöten. Wenn ich das Journal über Italien anfange, will ich es auch fertig machen, ich mag keine unfertigen Projekte liegen lassen.
Deswegen habe ich mir vorgenommen, eins nach dem anderen zu machen, auch wenn es mir etwas schwer fällt, weil ich so viele Ideen habe. Aber die schreibe ich dann eben auf und übe mich in Geduld.

Donnerstag
10. März
2011

Holy bobbin, Batman!

Ich bin mir nicht sicher, was die korrekte Bezeichnung des im Folgenden vorgestellten Kleidungsstücks betrifft. Ein Cape ist es wohl nicht, auch wenn der Begriff mir gefällt. Wahrscheinlich trifft es Bolero eher, oder einfach zu kurzer Pullover. Der Einfachheit halber lege ich mich für diesen Beitrag auf “Cape” fest, passt schließlich auch besser zum Thema Batman.

Ich habe das Teil schon vor einer ganzen Weile (vor Jahren? Ich weiß sicher, dass ich das Cape in der Oberstufe getragen habe) fertig gestellt, aber war dann im Dilemma gefangen, dass meine Kamera mich mit ihren schlechten Bildern in den Wahnsinn getrieben hat und ich nach jedem Versuch so frustriert war, dass ich keine Lust mehr hatte, das Cape zu präsentieren. Für Selbstaufnahmen ist meine kleine Digicam einfach nicht zu gebrauchen und hat zumindest in diesem Punkt ausgedient.

Vorhang auf! (und ein kleiner DIY-Tip) »

Dienstag
08. März
2011

100 Jahre Frauentag


 
Danke an alle, die dafür gekämpft haben, dass ich eine Bildung genießen kann. Das Wahlrecht. Die Freiheit, zwischen Klamotten aus der Herrenabteilung und Frauenkleidung wählen zu können, und all die Dinge, die ich hier aus Zeitgründen nicht aufführen möchte.

Danke. Und Cheers.

Geschichtlicher Überblick und Linksammlung auf der Mädchenmannschaft.

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