she's a natural disaster, she's the last of the American girls

Mit dem Meer ist es wie mit der Arbeit

…ja, es ist genug für alle da! :]

 
Seit heute um ungefähr halb 2 bin ich wieder in Deutschland. Hachja. Ich bin um 12 Uhr direkt von einer Drumline geweckt worden (ohne Witz, hier gab’s so einen Umzug), wie cool ist das denn? Okay, man kann sich jetzt streiten, was cooler ist, die Drumline oder sich gleich morgens an den Strand zu legen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Das Bild oben kann man sich übrigens in Vollgröße angucken, wenn man draufklickt. ;)
 
Naja, hier gibt es wenigstens ein sauberes Bad. Und Fenster. 3 von 4 Bungalows hatten nämlich keine Fenster. Das eine bei uns, das man sowieso nicht öffnen konnte und mit Fensterläden verschlossen war, zählt nämlich nicht. Carola und ich haben deswegen auch auf dem ausziehbaren Sofa (*hust*) geschlafen, das im Esszimmer/Küche stand, und haben nachts immer die Verandatür offen gelassen. Und das Bad wurde von Tag zu Tag immer schmutziger, da die Dusche irgendwie ausgelaufen ist und wir nur barfuß oder in Flip Flops gelaufen sind und dementsprechend staubige Füße hatten. Ansonsten kann ich nicht wirklich meckern. Die Kochzeile war ziemlich cool und die Veranda sowieso. Selbstversorgung macht total Spaß, abgesehen vom Abwasch und so. Carola und ich haben meistens mit oder für die Jungs, die ein paar Bungalows weiter untergebracht waren, gekocht. Wir sind sogar mal als Überraschung mit einem Teller Nudeln vorbeigekommen, da Max Love noch Hunger und wir noch Nudeln übrig hatten.
 
Abends waren wir immer am Strand, Carola, Harri und ich. Wir haben uns in eine ruhige Ecke verzogen, auf Handtücher gelegt, gelabert und den Himmel angeguckt. Ich hab noch nie so viele Sterne und Sternschnuppen gesehen. Zitat Carola, als wieder eine am Himmel war: “Ich hab so viele Sternschnuppen gesehen, ich hab gar keine Wünsche mehr!”
 
Zweimal sind wir auch einen Weg hoch- und runtergeklettert, der zu einer kleinen, abgelegenen Bucht geführt hat. Mensch, war der steil. Hat mich total an das Abenteuer mit Martins “Abkürzung” erinnert, nur ohne Dornensträucher. Einmal haben wir uns Decken zur Bucht mitgenommen und haben da am Strand geschlafen. Als wir dann den Weg bei Tageslicht gesehen haben, fanden wir es total erstaunlich, dass uns nichts passiert ist.
Das ist nicht die ganze Wahrheit »


veröffentlicht am 26. Juli 2009, 21:11 Uhr von Jenny | 14 Kommentare »
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Push it to the limit

Ich melde mich für die nächste Woche ab. Ich bin nämlich in Italien, besser gesagt auf Giglio, wo ich mit allen möglichen coolen Leuten aus meiner Klassenstufe schnorcheln und tauchen und das dortige meeresbiologische Institut unsicher machen werde. Am Sonntag, den 26. Juli sollte ich wieder da sein. Ich verpasse zwar das ein oder andere wichtige Event, aber man kann nicht alles haben (wollen kann man’s ja trotzdem, gnn :angry: ).
 
Morgen (Freitag) Abend um 20 Uhr gehts los! Ich komme mit bestimmt hunderten von Bildern im Schlepptau wieder zurück und wünsche euch bis dahin viel Spaß und gutes Wetter (was ich garantiert haben werde, hrhr). :happy:


veröffentlicht am 16. Juli 2009, 21:46 Uhr von Jenny | 5 Kommentare »
Kategorien: umme Welt | Tags:

Commander Bimberle, over and out

Woah. Bin ich erledigt. Ich kann vor Müdigkeit nicht schlafen, außerdem fühlt sich mein Körper – besonders mein Rücken – an, als sei ich die ganze Nacht auf einem Steinsarkophag gelegen. Ich hab nämlich bei Martin auf dem Sofa gepennt, weil es schon so spät war und mir keiner zumuten wollte, um die Uhrzeit alleine nach Hause zu laufen. Netterweise. :hihi: Und ja, ich hab mir das Sofa selbst ausgesucht und das “Bett” Martin überlassen. Nicht dass es nachher heißt, beim Maddin muss man auf steinharten Couchs schlafen. So schlimm war es gar nicht. Eigentlich war’s total cool, weil ich noch nie vorher bei jemandem einfach so übernachtet hab. Also ein dickes Dankeschön an Martin.
“Hey, kann man das Sofa da nicht ausziehen?” – “… daran hab ich noch gar nicht gedacht.” x_x
 
Der Grund, warum ich bei Martin gepennt habe, war, dass wir erst um 2 Uhr oder so aus dem Irish Pub raus sind. Es war genial. Wirklich genial. Und ich hab endlich Yannick (!) und René kennen gelernt. Und Jarkkos Freunde vom letzten Mal waren auch wieder dabei. Laura und ich haben allen die Limetten/Zitronen aus den Gläsern geklaut, haha. Und als dann der Mann mit dem Sträflingsanzug und der Kette am Bein, den wir vorher schon mal kurz gesehen haben, wieder aufgetaucht ist, sind wir hin und haben gefragt, ob er sich mit uns fotografieren lässt. Junggesellenabschied :winking: Wir durften auch gleich noch auf seinem Oberteil mit Edding unterschreiben und haben ihm viel Glück in der Ehe gewünscht.
 


der Sträfling; ich und scary Martin in der Ecke; Martin & Yannick; Womanizer Jarkko
Laura; ich mit Martins Bierglas; “jetzt gucken wir mal alle eingeschüchtert!”; Martin & Yannick

 
Mit dem Nachtbus ging’s dann zurück Richtung Heimat oder zumindest zu Martin, wo ich dann mein Nachtlager auf der Couch bezogen habe. Das nächste Mal wird die aber ausgezogen. Fazit, wie ich schon gesagt habe, es war ein echt geiler Abend.
 
Jetzt leg ich mich glaube ich ein bisschen ins Bett und schmöker in meinen neuen Batman-Comics. Macht’s gut. :D


veröffentlicht am 11. Juli 2009, 19:24 Uhr von Jenny | 8 Kommentare »
Kategorien: Abendprogramm | Tags: , , ,
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