Stargazers in my head
Eine weitere, relativ ereignislose Woche ist rum. Der Schultrott hat wieder begonnen, die ersten Klausuren werden bald geschrieben und der Sozialstaat wird wahrscheinlich auch nicht mehr das sein, was er mal war.
Ich will wieder nach Giglio. Am Strand liegen und sich schon morgens um halb neun in der Sonne fläzen. Im Meer schnorcheln, das so klar ist, als würde man auf ne Glasscheibe gucken, und nachts mitten in einem Fischschwarm tauchen. Mitten im Wasser auf einem Felsen chillen und von da ins Wasser springen. Die Jungs bekochen und Karten spielen. Abends sofort einschlafen und morgens sofort nach dem Aufwachen wach sein. Mit dem Bus über die Insel fahren und das Meer aus jeder Perspektive sehen, während man verlassene Serpentinenstraßen hoch- und runterfährt. Die Tische von den Terasse auf die Straße tragen und dort grillen. Und vor allem bis spät nachts am Strand, an den Klippen oder in der Bucht liegen, vor allem in der Bucht, drei Leute auf einem Handtuch, und den Sternenhimmel angucken. Den wunderschönen Sternenhimmel mit so vielen und so hellen Sternen, dass es schon fast unwirklich ist. So viele Sternschnuppen, dass man schon vergisst, sie zu zählen. Ich will wieder hin. Ich muss einfach.
da kriegt man ja richtig fernweh wenn man deinen eintrag so liest :/