I don't mean to be sleazy, being you can't be easy

“Übel des crappy social life.”

Vielleicht habt ihr bemerkt, dass es hier etwas ruhig geworden ist. Liegt einfach daran, dass das Abi (bzw. die schriftlichen Prüfungen, für die fachpraktische Prüfung in Kunst muss ich ja nix lernen, und die Klausurenphase davor) immer näher rückt.
Das heißt ich hab nicht mehr wirklich viel Zeit und Lust, wegzugehen oder mich kreativ auszutoben. Deswegen war ich froh, dass heute die Kopfhörer angekommen sind, die ich bei Ebay gekauft hab. Zum Anschließen an meinen Verstärker und so, dann muss ich keine Rücksicht mehr auf die Uhrzeit nehmen, wenn ich Bass spielen will. :tongue: Da mir einfache schwarze Kopfhörer aber – wie die treuen Leser bestimmt erraten können – zu langweilig sind, werde ich die etwas aufpeppen. Inspiration genug hab ich von Bobsmade. Die bemalen genau wie ich auch alles mögliche, weswegen ich das Unternehmen seeehr sympathisch finde. Als erstes hab ich von Bobsmade glaube ich über Deviantart erfahren, wo ich mich zur Zeit dauernd auf der Suche nach inspirierenden Stücken befinde.
 
Ich muss mich jetzt noch etwas meinen Bio-Aufschrieben widmen. Nachmittags hatte ich Theater-AG, sprich: keine Zeit.


veröffentlicht am 26. Februar 2010, 20:03 Uhr von Jenny | 2 Kommentare »
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Nichtvorhandensein vernünftiger Beschäftigungen


Ich könnte jetzt ausschweifend über meine ganzen uninteressanten Aktivitäten wie lesen, Gitarre und Bass spielen, basteln etc. berichten, aber ehrlich gesagt hab ich gar nichts zu sagen im Moment.
Das Bild stammt von meiner Kunst-Performance.
 
where will all the martyrs go when the virus cures itself?


veröffentlicht am 25. Januar 2010, 21:23 Uhr von Jenny | 5 Kommentare »
Kategorien: soundso | Tags: ,

Kaffee und Kuchen und finnisches Weihnachtsgebäck

Ich habe bestimmt – was heißt bestimmt, ich bin mir da sicher – schon mal erwähnt, dass es total awesome ist, wenn der beste Freund eine E-Gitarre und man selbst einen E-Bass hat. Aber noch cooler ist, wenn man sich mit mehr Freunden trifft, die auch Gitarre spielen, um zu jammen. Das ist wie ne Lanparty, nur mit Instrumenten. Und verdammt genial. Deswegen lasse ich am besten Bilder sprechen:


Dank Martin waren wir alle mal wieder total underdressed.

Laura spielt I love Rock’n'Roll auf meinem Bass.

Jarkko (der Gastgeber, mit Bass), Laura (mit Stimmgerät), Martin (mit Gitarre).

Penny Lane war die schönste (und wahrscheinlich teuerste) Gitarre gestern. :stare:

Und ich habe noch mehr Freunde, die Gitarre spielen. Irgendwann wird Harris Vision einer Band mit unzähligen Gitarristen und mir als Bassistin wahr werden. xD


veröffentlicht am 28. Dezember 2009, 18:32 Uhr von Jenny | 2 Kommentare »
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