C'mon doll and use me, I don't need your sympathy

Kaffee und Kuchen

Was für ein Tag! Also gestern. Heute ist, wie man vermuten kann, noch nicht wirklich Erwähnenswertes passiert.
 
Angefangen hat der Freitag mit meiner Kunst-GFS: ich habe zusammen mit einer Klassenkameradin eine Performance zu Carpe Diem/Vanitas gemacht. Viel Stress für 15 Punkte, also hat sich’s wohl gelohnt. Meine Lehrerin war so begeistert, dass sie uns am liebsten mehr als 15 Punkte gegeben hätte.


Martin durfte auf meinen Wunsch auch zugucken, obwohl er eigentlich Geschichte gehabt hätte. Später kam seine Lehrerin – die auch unsere Klassenlehrerin ist – mit dem ganzen Geschichtskurs, weil sie die Performance auch gerne gesehen hätte. Also haben wir das ganze noch mal vorgeführt.
 
Nach der Schule war ich so k.o., dass ich nach der Fahrstunde heim kam, duschen gegangen bin (um endlich die letzten Reste des Totenkopf-Make Ups loszuwerden) und mich ins Bett gelegt habe. Jedoch nicht für lange, weil mein Handy geklingelt hat. Es war Martin: “Hast du Lust zu jammen?” Was für eine Frage! :D
Zwanzig Minuten später standen Martin, sein Verstärker und seine Gitarre in meinem Zimmer. Jammen mit Kaffee und Kuchen, haha. Gespielt haben wir z.B. Jesus of Suburbia von Green Day oder Atwa von SOAD. Verdammt praktisch, wenn man Bass spielt und der beste Freund Gitarrist ist. :hihi:
 
Ins Lehmann ist Martin diesmal leider nicht mitgekommen, aber ich war heute auch nicht sonderlich lange da. War immer noch ziemlich kaputt vom GFS-Stress und hatte keine Lust, möglicherweise bei dem Regen wieder heimlaufen zu müssen, weil Max und Co. auf einmal einfällt, dass sie gehen wollen und kein Bus mehr zu mir fährt.
War aber bis auf ein paar Ausnahmen sehr cool diesmal. The Pogo Brothers live @ Lehmann, haha. :muhar:
 
Pläne für’s Wochenende: Lernen und mein Portfolio machen. Klingt doch gut. Nicht. Außerdem muss ich mir noch 1984 von Martin ausleihen; ist unsere neue Schullektüre.


veröffentlicht am 12. Dezember 2009, 13:26 Uhr von Jenny | 8 Kommentare »
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Dearly beloved, are you listening?


Typography Portrait aus Liebesliedern von Green Day. Für mein Deutschportfolio. Bin bald fertig. :heart:
 
Das Wochenende war recht lahm; am Freitag war ich wieder nicht im Lehmann (sorry Catha, kein Bericht diese Woche), weil die anderen doch noch auf einen Geburtstag gegangen sind. Nja. x_x
Dafür wird dieser Freitag einfach genial (die Mathearbeit ausgeschlossen)! Jarkko feiert im Irish Pub in seinen Geburtstag rein, juhu :D
Meine Finger tun verdammt weh, weil ich die ganze Zeit Bass spiele. Jesus of Suburbia. Hach. Ich liebe ihn einfach. Hoffentlich hat Martin bald einen neuen Verstärker, dann können wir zusammen spielen.
 
Ansonsten hört man nicht sonderlich viel von mir, weil ich einfach zu beschäftigt bin, Schule und so. Mathe lernen, Physik lernen, Portfolio und BK-GFS und dann kommen noch 1000 andere Arbeiten.
 
Ciao Leute, ich arbeite mal weiter am Portfolio.


veröffentlicht am 8. November 2009, 13:29 Uhr von Jenny | 5 Kommentare »
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Stargazers in my head

Eine weitere, relativ ereignislose Woche ist rum. Der Schultrott hat wieder begonnen, die ersten Klausuren werden bald geschrieben und der Sozialstaat wird wahrscheinlich auch nicht mehr das sein, was er mal war.
Ich will wieder nach Giglio. Am Strand liegen und sich schon morgens um halb neun in der Sonne fläzen. Im Meer schnorcheln, das so klar ist, als würde man auf ne Glasscheibe gucken, und nachts mitten in einem Fischschwarm tauchen. Mitten im Wasser auf einem Felsen chillen und von da ins Wasser springen. Die Jungs bekochen und Karten spielen. Abends sofort einschlafen und morgens sofort nach dem Aufwachen wach sein. Mit dem Bus über die Insel fahren und das Meer aus jeder Perspektive sehen, während man verlassene Serpentinenstraßen hoch- und runterfährt. Die Tische von den Terasse auf die Straße tragen und dort grillen. Und vor allem bis spät nachts am Strand, an den Klippen oder in der Bucht liegen, vor allem in der Bucht, drei Leute auf einem Handtuch, und den Sternenhimmel angucken. Den wunderschönen Sternenhimmel mit so vielen und so hellen Sternen, dass es schon fast unwirklich ist. So viele Sternschnuppen, dass man schon vergisst, sie zu zählen. Ich will wieder hin. Ich muss einfach.
 


veröffentlicht am 6. Oktober 2009, 20:58 Uhr von Jenny | 1 Kommentar »
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