Do you know what's worth fighting for when it's not worth dying for?

Das wird ein Lesewochenende

Ein komisches Gefühl, auf einmal wieder so was wie Freizeit zu haben, nachdem man die ganzen Ferien nur gelernt und seine GFS vorbereitet hat. Die letzte “Lernarbeit” in diesem Halbjahr ist geschrieben – Mathe, lief schlecht. Yeah… – und nach der Philosophiearbeit nächsten Freitag folgen erst mal ein paar Wochen Verschnaufpause.
Jedenfalls kam ich ganz euphorisch heim (weil ich die schlechte Arbeit verdrängt habe) – und wusste nicht, was ich machen sollte. Harri ging es genauso, hat er mir später erzählt. Naja. Abends ging’s ins Lehmann, endlich mal wieder, auch wenn weder Martin noch Jarkko und Laura dabei waren und ich mit meinem anderen guten Kumpel zur Zeit irgendwie kaum rede. Entsprechend war auch der Abend. Nicht schlecht, aber auch nicht super. Relativ lange Schlange vor dem Club, aber drinnen war es überraschend leer, zumindest hätten wir erwartet, dass es viel voller sein würde, gemessen an den Leuten, die sich anstellten.
Auf dem Hinweg hab ich noch Catha und den großen Bruder eines Klassenkameraden getroffen, haha, dann musste ich wenigstens nicht alleine in die Stadt fahren und warten, bis meine Freunde eintreffen.
Wie gesagt, der Abend war zwar nicht so der Bringer, was ich aber schon vorhergesehen habe, aber dank Harri war es jedenfalls nicht langweilig.  :tongue:
 
Heute war ich zum ersten Mal seit Wochen wieder in der Stadt – mit Harri, haha. Ich hab mein Monatsritual (Batmancomic kaufen) erfüllt und dann sind wir zu Starbucks.
 
Jetzt habe ich genug Lektüre, um das ganze Wochenende durchzulesen: GeoEpoche, GEO, Batman und der neue Band von Kai Meyer. :heart: Bin dann mal lesen.


veröffentlicht am 16. Januar 2010, 19:30 Uhr von Jenny | 8 Kommentare »
Kategorien: Abendprogramm, argh, hab ich's nicht gesagt, soundso | Tags: , , , ,

Kaffee und Kuchen und finnisches Weihnachtsgebäck

Ich habe bestimmt – was heißt bestimmt, ich bin mir da sicher – schon mal erwähnt, dass es total awesome ist, wenn der beste Freund eine E-Gitarre und man selbst einen E-Bass hat. Aber noch cooler ist, wenn man sich mit mehr Freunden trifft, die auch Gitarre spielen, um zu jammen. Das ist wie ne Lanparty, nur mit Instrumenten. Und verdammt genial. Deswegen lasse ich am besten Bilder sprechen:


Dank Martin waren wir alle mal wieder total underdressed.

Laura spielt I love Rock’n'Roll auf meinem Bass.

Jarkko (der Gastgeber, mit Bass), Laura (mit Stimmgerät), Martin (mit Gitarre).

Penny Lane war die schönste (und wahrscheinlich teuerste) Gitarre gestern. :stare:

Und ich habe noch mehr Freunde, die Gitarre spielen. Irgendwann wird Harris Vision einer Band mit unzähligen Gitarristen und mir als Bassistin wahr werden. xD


veröffentlicht am 28. Dezember 2009, 18:32 Uhr von Jenny | 2 Kommentare »
Kategorien: Musik, goldenes Handwerk | Tags: , , , ,

74 Seiten Stress

Am Mittwoch war Abgabetermin für mein Portfolio – zum Glück, länger hätte ich den Stress kaum ausgehalten. Morgens in der Hektik vorm Losgehen noch schnell bildlich festgehalten, daher ist die Qualität der Bilder auch schlecht und ich hab keine Ahnung, was dieser dunkle Fleck da zu suchen hat, auf der Linse oder so findet sich nämlich nix. Hrmpf. x_x
Mein Portfolio zum Thema “Liebeslyrik” beinhaltet:
- das Cover (logisch, oder?)

- einen Cover Letter zum Thema Liebeslyrik, was so viel wie eine Einleitung mit persönlicher Stellungnahme etc. sein soll, da sind wir alle irgendwie dran verzweifelt

- ein Mind Map zum Thema “Liebe in der Lyrik verschiedener Epochen”

- einen Gedichtsvergleich, was wohl das Herzstück des Portfolios sein sollte. Ich habe “Bewegungslos” von Farin Urlaub mit “Ach Liebste lass uns eilen” von Martin Opitz verglichen (man durfte auch einen Songtext mit einem Gedicht vergleichen). Wir sollten, wenn möglich, zu jedem Teil eine Stoffsammlung, sprich Notizen, verworfene Entwürfe, Gedanken und Erklärungen zur Herangehensweise und zum Schaffensprozess beilegen. Mein Notizblatt für die Interpretation zu “Bewegungslos”:

- eine Autorenbiographie über Emily Dickinson
- ein repräsentatives Gedicht von E. Dickinson: “If you were coming in the fall”
- eine typographische Umsetzung von Liebeslyrik in Form eines typography portraits, zusammengesetzt aus Liebesliedern von Green Day:

- eine fotografische Umsetzung von Liebeslyrik anhand des Songs “Jenny was a friend of mine” von The Killers. Den Songtext hab ich ausgedruckt, in Streifen geschnitten und auf die Bilder geklebt.



außerdem habe ich noch ein paar “Outtakes” hinzugefügt:

- Quellenangaben

und das alles auf 74 Seiten. Jap. Das Binden war noch mal extra stressig. :noo: Am gleichen Tag haben wir übrigens Englisch geschrieben und am nächsten Sporttheorie. Seeeehr unentspannte Woche.
 
Das einzige, was ich sonst gemacht habe, ist Bass spielen ( :heart: :heart: :heart: ) und ein neues Mäppchen für Martin nähen. Sein altes – das er bei mir selbst genäht hat, sogar mit eingesticktem ‘M’! – ist im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten geplatzt und hatte nur noch Löcher.
Sein neues ist aus einem alten grauen Hoodie von ihm, den er mir mal gegeben hat zum weiter verarbeiten, innen blau und mit draufgesticktem Affen und Initialien vorne. Und mit subtilem Grunge, ganz wichtig.
“Könntest du sogar auf links drehen und so auch benutzen.” – “Do isch aber koi Äffle drauf.”
Schön gesagt, haha, und dabei ist Martin gar kein Schwabe. :D


veröffentlicht am 19. Dezember 2009, 16:11 Uhr von Jenny | 9 Kommentare »
Kategorien: goldenes Handwerk, soundso | Tags: , , , ,
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