Our own business

Irgendwann haben wir so viel Geld zusammen, dass ich Martin davon ein Bier kaufen kann.
Schwer zu erkennen: Hut auf dem Boden und Mundharmonika in Martins Hand.
Und was habt ihr Freitagabend so getrieben?

Dieser Freitagabend hat mich sehr an den von letzter Woche erinnert… Auf gute sowie auf schlechte Weise.
Standardgemäßg ging die Frage “Freitag Lehmann?” um, die von allen üblichen Verdächtigen bis auf Jarkko (der krank ist) und Laura (die schon etwas vorhatte) mit “muss” beantwortet wurde. Gut so!
Gegen 21.15 Uhr habe ich mich mit meinem besten Freund im Stuttgarter Hauptbahnhof getroffen, weil wir schlecht abgesprochen waren. Normalerweise komme ich zu ihm, wir chillen ein bisschen und gehen dann los.
Martin traf also ein, nachdem ich bereits von etlichen Personen angesprochen worden war (u.A. meine coole Kunstreferendarin
und einer Amerikanerin mit Schnapsfahne
) und weiter ging’s Richtung Berliner Platz.
Wie letzte Woche auch: Erst in den Rewe, Bier für Martin kaufen, dann anstellen und Leute beschimpfen, die sich vordrängeln. Ausweise vorzeigen. Ich wurde sogar vom Kontrolleur wiedererkannt. “Ah, Jennifer, hallo.”
Haha, cool.
Weil wir erst zu zweit waren standen wir noch etwas draußen. Die Stimmung war echt cool weil wir beide richtig gut drauf waren, außerdem kam Yannick nach einer Weile noch dazu. (Auch hier sehe ich Parallelen zu letzter Woche.)
Komischerweise war der Rest von uns schon im Lehmann, als wir rein sind, aber wir hatten keine Zeit für Begrüßungen, weil kaum dass wir an der Bar standen wir auch schon unsere Getränke hatten. Wow, Rekordzeit. Und da die anderen schon längst drin waren, während wir draußen standen, hatten wir auch Sitzplätze.
Nur wurde Martin dauernd von irgendwelchen Typen angelabert, haha, Abräumer des Abends halt. (Nein, er fand das nicht ganz so cool – zum Glück kann er über fast alles lachen
) Catha hat von uns auch ein Bild gemacht, sobald das auf der Lehmann-Homepage hochgeladen wurde, stell ich es noch rein.

English) Ende gefunden wie der letzte und ich bin vom Bahnhof Zuffenhausen nach Hause gelaufen, und ich wohne ganz am Rand von Stuttgart.
Man könnte meinen, dass ich unendlich erleichtert sei, da die Mathearbeit nun hinter mir liegt. Bin ich aber nicht. Denn nach der Arbeit ist vor der Arbeit, und am Montag schreibe ich gleich Physik. Ich bin begeistert.
Letzten Sonntag war ich in der Schule: Filmeabend der Theater-AG. Geguckt haben wir das Musical Rent, und zwar die Aufnahme der letzten Show am Broadway. Sehr zu empfehlen.
Eins meiner Lieblinge ist One Song Glory mit Will Chase.
Der Titel bezieht sich auf das, was Max gestern Abend gegessen hat, während der Zeit, die wir zusammen verbracht haben, versteht sich. Jarkko hat seinen Geburtstag im Irish Pub gefeiert.
Martin, Harri und Max haben zusammengelegt und dem Geburtstagskind eine Ukulele gekauft. Harri hat es tatsächlich geschafft, sie bis Mitternacht zu verstecken. Naja, als er sie offen rumgetragen hat, hat Jarkko sie auch nicht bemerkt.


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