“Sprudel ist das Bier unter den Mineralwassern”
Gestern war absolut awesome! War mit den üblichen Verdächtigen, sprich Martin, Laura, Jarkko, Max, Harri und Carola, im Lehmann. Leider war ausgerechnet gestern Catha nicht da, dafür aber ein anderes mir bekanntes Gesicht. “Hey, heißt du nicht Alexa?”
Jarkko hat währenddessen Stempel umsonst verteilt. Wer auch immer es war, er ist selbst schuld, dass er seinen Stempel-Platz verlassen hat.
Es wurde getrunken (von mir nur Cola), gekickert (Laura und ich haben jedes Spiel gegen Harri und Jarkko gewonnen), gesungen bzw. mitgegröhlt, getanzt, geraucht (ich nur passiv), Laura bei ströhmendem Regen zur Nachtbushaltestelle gebracht… und als Folge davon ziemlich gefroren, weil Jarkko und ich keine Jacken dabei hatten, weil wir sie eigentlich nur kurz zur Bahn bringen wollten, die dann aber schon weg war. Tja. Wieder im Lehmann hab ich seltsamerweise noch mehr gefroren als draußen, vielleicht, weil mein T-Shirt komplett nass war, vielleicht, weil ich nur saß und nicht mehr gerannt bin wie draußen. Max Love hat dann versucht mich aufzuwärmen und mir gentlemanlike seinen Hoodie überlassen und sogar Versuche unternommen, mein T-Shirt irgendwie trocken zu bekommen. Letzteres, glaube ich, erst nachdem er wieder wach war – dem Armen war schlecht und der ist an meiner Schulter bzw. auf meinem Schoß eingeschlafen.
Harri hat sich auch verabschiedet und so waren nur noch Martin, Yannick, Max, Jarkko und ich übrig. Zu später Stunde hatte ich noch ein wirklich tolles und ersthaftes Gespräch mit Max.
Auf dem Heimweg hat es wirklich böse geschüttet, Martin hat mir angeboten dass ich wieder bei ihm pennen kann, aber ich hab mich entschieden weiter zu fahren und anschließend den ganzen Weg nach Hause zu rennen. Um ungefähr vier Uhr bin ich durchnässt und außer Puste aber verdammt glücklich daheim angekommen. Trockene Klamotten an und nichts wie ab ins Bett. Haha, denkste. Bevor ich ins Bett bin konnte ich einfach nicht anders als noch ein bisschen auf meinem Bass zu spielen.
Keine zwei Stunden später bin ich wieder aufgestanden, hab meinem Bruder, der heute früh auf Klassenfahrt nach London gefahren ist, eine “gute Reise und so” gewünscht und bin wieder ins Bett.
Der heutige Tag war sehr unspektakulär und verpeilt, also nichts Erwähnenswertes.


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