Inspiriert von der Sieben Sachen-Serie von Frau Liebe, aber in eigener Interpretation: sieben Sachen, für die ich letzte Woche meine Hände gebraucht habe. Für wie lange ist unwichtig.

Kleiderschrank-Schubkasten repariert.
Das Wochenende war etwas geprägt vom Frühjahrsputz, ich denke, da wird noch einiges folgen. Ausmisten tut gut, finde ich.

Da der Schubkasten sowieso ausgeleert werden musste, habe ich das gleich zum Anlass genommen, den Klamottenberg und den Kleiderschrank durchzugucken und auszumisten.

Wenn schon ausmisten, dann richtig – Strumpfhosenschublade abgespeckt und aufgeräumt.

Einen Rock gekürzt und enger gemacht und somit wieder ausführtauglich gemacht.

Theaterprogramm und -karte eingeordnet. Ich bin sehr glücklich, dass zur Zeit ein tolles Stück auf das nächste folgt.

Zu Journal- und Scrapbook-Zwecken aufgehobene Zeitschriften durchgeschaut, brauchbare Zitate aufgehoben, Zeitschriften weggeschmissen.

Ein bisschen gescrapped mit dem Thema verschiedener Theaterstücke, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Die graue Seite ist für Emilia Galotti. Der Text ist ihr letzter Dialog mit ihrem Vater, sehr tragisch und schön.
Inspiriert von der Sieben Sachen-Serie von Frau Liebe, aber in eigener Interpretation: sieben Sachen, für die ich letzte Woche meine Hände gebraucht habe. Für wie lange ist unwichtig.

Knopfkiste sortiert. Kriterium: Perlmutt und nicht-Perlmutt.

Gute Besserungs-Karte geschrieben – diese Woche habe ich überproportional viele Briefmarken verbraucht.

Geburtstagskarte gebastelt und beschrieben.

Schleifen aus Satinband gebastelt und fix mit der Nähmaschine angenäht. Nicht schön aber effektiv.

Schnell eine Miniportion Apfel-Zuckerzimt-Schnecken gebacken, bevor es ins Theater ging. (Sobald ich wieder Zeit für einen Besuch in den Theaterwerkstätten habe, bekommen Ani und das Team ein ganzes Backblech!)

Theaterkarten und Programmheft einsortiert, wieder mal. Absolut geniales Stück und extrem gute Umsetzung.

Nochmal gebacken: Schoko-Gingersnaps. Das nächste Mal darf nach meinem Geschmack aber viel mehr Ingwer mit rein.
Ganz hervorragend finde ich die Sieben Sachen-Serie von Frau Liebe – ich klinke mich mal mit ein, allerdings mit einer etwas freieren Interpretation.
Hier also sieben Sachen, für die ich letzte Woche meine Hände gebraucht habe. Für wie lange ist unwichtig.

Zum ersten Mal dieses Jahr eine Theatervorstellung besucht – unfassbar! Das Stück ist jedenfalls zu Recht schon komplett ausverkauft. Meine Hände und Arme mussten für den Stempel eines netten jungen Schauspielers herhalten. Wenigstens waren wir im Partnerlook.

Karoweste zugeschnitten. Mich hat die Lust meinen Stoffbestand zu reduzieren befallen. Hat genau gereicht, noch zwei Taschenklappen geben die Reste her, mehr nicht. Ziemlich gut. Bloß muss ich jetzt ein Futter dafür finden.

Tee gemacht und im Buch geblättert: The Female Malady: Women, Madness, and English culture, 1830-1980.

Mit Wolle gestickt – super anstrengend! Die Möwen und der rote Schriftzug sind schon gebügelt, am blauen sitze ich noch. Was das wird zeige ich zu gegebenem Augenblick noch.

Miniminimini-Apfelkuchen (nach amerikanischer Art) mit Zimt gebacken, eingepackt und ausgehändigt. Ich wollte Harri am Freitag mit zwei Freunden auf der Premierenfeier im Schauspielhaus (Back Home!) besuchen, aber er war gar nicht da. Dafür natürlich sehr viele bekannte Gesichter und ich hab mich tierisch gefreut, alte Bekannte wiederzusehen!

Premierenkarte und Programmheft vom Samstag eingeordnet.

Schnürsenkel meiner neuen Stiefel gekürzt.
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